Muskelaufbau ohne Gelenkbelastung

Vibrationstraining spricht insbesondere tiefer liegende Muskelschichten an, da durch Vibration im Körper Reflexe ausgelöst werden, welche die Muskeln dazu animieren, sich viele Male in der Sekunde rhythmisch anzupassen.

Dadurch werden nahezu alle Muskelfasern beansprucht, was sich mit konventionellem Training nur sehr schwer erreichen lässt. Ein wertvoller Vorteil gerade im Rückenbereich, wo diese tiefe Muskulatur entscheidend zur Aufrichtung und Entlastung der Wirbelsäule beiträgt.

Diese Art von Training zeichnet sich besonders durch die geringe Gelenkbelastung aus. Vibrationstraining kann dadurch besonders gut bei Verletzungen oder nach Operationen eingesetzt werden.

Unser Trainerteam berät sie gern zu Ihrem individuellen Trainingprogramm.

Was macht diese Trainingsform so effektiv?

Anregung des Stoffwechsels

Der Stoffwechsel wird durch die Vibration angeregt, was sich positiv auf den Verlust von Körpergewicht auswirken kann. Vorausgesetzt die Kalorienbilanz ist negativ.

Training der Tiefenmuskulatur

Bei einem normalen Muskeltraining werden lediglich 60% aller Muskeln im menschlichen Körper angesprochen.
Beim Vibrationstraining wird auch die Tiefenmuskulatur angesprochen, wodurch nahezu 100% aller Muskeln bei einem solchen Training erreicht werden. Das merkt man auch daran, das selbst gut Trainierte Menschen nach einem solchen Training Muskelgruppen spüren die sie so nicht kannten.

Stärkt die Gesundheit

Muskeln schütten beim Training sogenannte Myokine aus, die den Körper vor diversen Krankheiten schützen.
Myokine sind Hormon ähnliche Stoffe und kommunizieren mit anderen Organsystemen.
Sie erhalten die Struktur und Funktion des Gehirns, kontrollieren die Verteilung von Muskeln und Fett und steuern den Abbau von Fett, insbesondere des gefährlichen Eingeweidefettgewebes.

keine Belastung der Genke

Da bei einem Vibrationstraing die notwendige Belastung nicht durch eine mehr oder weniger intensive Bewegung, sondern durch einen Muskelreflex hervor gerufen wird, ist die Einwirkung auf die Gelenke minimal.
Aus diesem Grund kann diese Trainingsform oft gut nach einer OP oder bei Gelenkverletzungen angewendet werden. Die Muskulatur wird über die Stimulation der Muskelfasern über das Rückenmark anregt ohne das Skelett zu belasten.

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